Bohlensteg durch den Birkenwald als Symbol für den Weg in der Traumatherapie

Willkommen in meiner Praxis.
Ich begleite sie als Therapeut auf Ihrem Weg.

Felix Richter, Traumatherapie

Felix Richter

Eine Traumatherapie kann hilfreich sein, wenn Sie…

  • andauernde Anspannung oder Rastlosigkeit verspüren
  • Angstgefühle oder Panikattacken haben
  • permanent grübeln und Sie bestimmte Themen nicht loslassen
  • schlecht (ein)schlafen und Albträume haben
  • sich taub, benebelt, oder manchmal „nicht ganz da“ fühlen
  • in bestimmten Situationen so stark gefordert sind, dass Sie diese vermeiden (möchten)
  • von Scham- oder Schuldgefühlen geplagt werden
  • körperliche Symptome haben, die sich Ärzte nicht erklären können („ohne Befund“)

Die Symptome sind individuell und können sich über die Zeit verändern. Auch wenn Sie nicht ganz sicher sind – wenden Sie sich gerne an mich.

Wie entstehen Traumata?

Z.B. durch physische Gewalt, sexuelle Übergriffe, Krieg, Naturkatastrophen oder Unfälle.

Ereignisse treten so schnell oder intensiv auf, dass sie mental, emotional und körperlich nicht verarbeitet werden können.

Die Psyche schützt dann, um die unerträglichen Erinnerungen und Gefühle abzuspalten und das Überleben zu sichern. Die entstehenden Reaktionsmuster sind vielfältig und individuell. Manche fühlen sich z.B. benebelt.

Auch Vernachlässigung oder Missbrauch über längere Dauer kann traumatisieren.

Die Ursachen sind manchmal subtil oder nicht mehr in der Erinnerung.

Wie verläuft die Therapie?

In der Stabilisierungsphase geht es darum, Sie mehr ins Gleichgewicht zu bringen. Ihre Ressourcen werden durch Entspannungsübungen, Achtsamkeit und Imaginationen etc. gestärkt. Das Gefühl von Sicherheit und Stabilität wächst dadurch.

Während der Traumaarbeit bearbeiten wir die bisherigen Reaktionsmuster Schritt für Schritt. Ihre inneren Bilder, Körperwahrnehmungen und Gefühle spielen dabei eine wichtige Rolle. Das eigene Leiden und Verhaltensweisen wird verständlich. Scham- und Schuldgefühle nehmen ab.

Schließlich wird das Gelernte in den Alltag integriert und stabilisiert. Einzelne „Rückfälle“ ermöglichen es, die Reaktionen in der Therapie auf gedanklicher, emotionaler und körperlicher Ebene zu reflektieren. Insofern können alltägliche Momente dazu genutzt werden, noch auftretende Momente der Scham, Angst, oder Panik weiter zu reduzieren.